Das Depot von maxblue im Experten Check

Brokerexperte.de

Fazit: maxblue

maxblue hat ein gutes Basisangebot für den Wertpapierhandel. Preislich bewegt es sich im Mittelfeld und konkurriert mit Consorsbank, comdirect, SBroker und 1822direkt. Praktisch ist es für Kunden, die sowieso schon eine Bankverbindung mit der Deutschen Bank haben.

maxblue punktet im Vergleich in erster Linie durch den wirklich überdurchschnittlichen Service.

Aktien

0,25%
pro Trade
Min. 8,90€
Max. 58,90€
Weitere Kosten:
  • Tradegate: keine
  • Xetra: 2,00€ zzgl. Börsengebühren
  • Parkett: 4,50€ zzgl. Börsengebühren und Maklercourtage

Zertifikate, Optionsscheine

0,25%
pro Trade
Min. 8,90€
Max. 58,90€
  • Außerbörsliche Handelspartner: 18
  • Star Partner: Keine, aber quartalsweise Freetrade-Aktionen mit je zwei Emittenten
    (ab 1.000€ Volumen)

ETF-Sparpläne

1,25%
pro Ausführung
Sparrate:
ab 25€
  • ETF/ETC-Sparpläne insgesamt: 330
  • Sparrate: ab 25€

maxblue im Check

Fakten über maxblue

Gegründet 1995 als BANK 24 / Brokerage 24 ist maxblue heute nur noch der Markenname für das Online-Brokerage der Deutschen Bank. Neben dem Angebot für Selbstentscheider (maxblue) bietet die Deutsche Bank auch ein auch einen Robo-Advisor (Robin) in Form einer digitalen Vermögensverwaltung an.

Wertpapierhandel bei maxblue

Produktangebot

Das Brokerage-Angebot ist solide, neben dem börslichen und außerbörslichen Wertpapierhandel über in- und ausländische Handelsplätze gibt es auch Sparpläne auf Aktien, Fonds, ETF und ETC. Bei den Sparplänen besteht die Besonderheit, dass die Sparrate auf bis zu drei Wertpapiere aufgeteilt werden kann. Diese Flexibiliät kann nicht jeder Anbieter. Die Eröffnung von Fremdwährungskonten ist möglich.

Orders können online und per Telefon aufgegeben werden. Der Service ist überdurchschnittlich, so gibt es eine 24/7 Telefon-Hotline.

Es können Einzel-, Gemeinschafts- und Junior-Depots eröffnet werden.

Konditions-Modelle

Das Preismodell von maxblue ist im Mittelfeld anzusiedeln. Im Standardpreismodell werden 0,25% vom Ordervolumen (mindestens 8,90€, maximal 58,90€) berechnet. Für Vieltrader gibt es je nach Trade-Häufigkeit einen Rabatt von 10% bzw. 20%.

Handelsfrontend

Gehandelt werden kann bei maxblue über Webtrading (wie Deutsche Bank). Außerdem hat die Deutsche Bank einen Unterpunkt “Depot”, über den auch mobil gehandelt werden kann. Eine spezielle Handels-Software für aktive Kunden gibt es nicht.

Aktienhandel

Aktien, ETN und Anleihen können über die elektronischen Börsen Xetra und alle deutschen Parkett Börsen gehandelt werden. Die Kosten betragen hier 0,25% vom Ordervolumen (min 8,90€, max 58,90€) berechnet. An Xetra wird ein Handelsplatzentgelt von 2,50€ erhoben und an den Parkettbörsen 4,50€.

Außerdem können Aktien, ETN und Anleihen auch außerbörslich über Tradegate, Lang & Schwarz, Baader Bank und Société Générale gehandelt werden. Eine Besonderheit ist hierbei Tradegate: Normalweise ist wird Tradegate Exchange als Börse angeboten, bei maxblue ist aber die Tradegate AG als außerbörslicher Handelspartner angebunden. Dafür fällt an allen außerbörslichen Handelsplätzen das Handelsplatzentgelt.

Neben den deutschen Handelsplätzen bietet maxblue auch einen direkten Zugang zu diversen Auslandsbörsen.
US-Börsen: 0,25% zzgl. 15€ Handelsplatzentgelt
Welt-Börsen: 0,25% zzgl. 29€ JHandelsplatzentgelt

Bei den meisten maxblue-Handelspartnern können neben den Standard-Ordertypen Market, Limit, Stop auch Strategie-Orders wie Trailing Stop und OCO genutzt werden.

Aktien können über Webtrading und die Smartphone Apps gehandelt werden.

maxblue bietet eine sehr gute Abdeckung an Handelsplätzen an. Mit einer Minimum-Gebühr von 8,90€ bewegt sich das Angebot preislich im Bereich der Comdirect, Consorsbank und SBroker.

Derivatehandel

Bei maxblue können außerbörslich Derivate wie Zertifikate, Optionsscheine und Aktienanleihen mit 15 Emittenten gehandelt werden. Der Trade kostet hier ebenfalls 0,25% vom Ordervolumen (min 8,90€, max 58,90€) berechnet.

Maxblue hat keine StarPartner, sondern bietet quartalsweise Freetrade-Aktionen mit je zwei Emittenten ab 1.000€ Ordervolumen an.
Wird das Mindestordervolumen erreicht, wird jeder Trade mit den 2 Aktions-Partnern gebührenfrei durchgeführt.

Außerdem können Derivate auch über die Frankfurter Zertifikatebörse und die Stuttgarter EUWAX gehandelt werden. Der Handel über die Frankfuter Zertifikatebörse kostet ebenfalls 0,25% vom Ordervolumen (mind. 8,90€, max. 58,90€). Im börslichen Handel fallen allerdings noch zusätzliche Handelsplatzentgelte an.

Maxblue hat ein umfangreiches Angebot für den Handel mit Derivaten. Mit 2 wechselnden Emittenten kann gebührenfrei gehandelt werden.

ETF/ETC-Handel & Sparpläne

Sämtliche in Deutschland zugelassene ETF/ETC können börslich oder im außerbörslichen Handel gehandelt werden (ca. 2.000). Die Standard-Kosten entsprechen dem Aktienhandel (ab 8,90€). Einige ETF können zu rabattierten Ordergebühren von 4,90€ Flat gekauft werden.

Es werden ca. 330 ETF/ETC-Sparpläne angeboten. Außerdem gibt es ca. 350 Fonds- und ca. 115 Aktiensparpläne.

Eine Sparplan-Ausführung kostet grundsätzlich 1,25%. 130 ETF-Sparpläne können gebührenfrei bespart werden, allerdings nur bis zu einer Sparrate von 250€. Los geht es ab Sparraten von 25€.

Fazit: Die Auswahl an Sparplänen ist OK. Mit 1,25% gehört maxblue zudem zu den günstigeren Anbietern.

Erfahrungsbericht wurde zuletzt aktualisiert am 15.01.2024
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Fazit: maxblue

maxblue hat ein gutes Basisangebot für den Wertpapierhandel. Preislich bewegt es sich im Mittelfeld und konkurriert mit Consorsbank, comdirect, SBroker und 1822direkt. Praktisch ist es für Kunden, die sowieso schon eine Bankverbindung mit der Deutschen Bank haben.

maxblue punktet im Vergleich in erster Linie durch den wirklich überdurchschnittlichen Service.

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